Berichte der Gruppen

Allgemeiner Hinweis:

Wenn wir nicht regelmäßig über alle Unternehmungen und Erlebnisse der Gruppen berichten, liegt es daran, dass wir mehr Spass daran haben etwas zusammen mit den Gruppen - Mitgliedern zu unternehmen, als laufend Berichte für die Homepage "OMA" zu verfassen.

Bericht vom Englisch Gruppentreffen am 14.09.2022

Am Mittwoch Abend fand unser erstes Englisch Gruppentreffen statt. 

Etwa 90 Minuten lang,  davon die ersten 60 Minuten nur in Englisch. Wir waren zu viert. 

Ich hatte überlegt, dass die Teilnehmer eventuell eine kurze freie Stegreif-Rede zu einem vorgegebenen Thema vorbereiten, aber das wurde abgelehnt. 
Nach einer kurzen Vorstellungsrunde ging es kreuz und quer durch Politik, Tourismus, Beruf und anderes, bevor wir länger über 'false friends' sprachen, also Fehler, die Deutsche typischerweise im Englischen machen.

Das nächste Treffen habe ich für den 21.09.2022 angesetzt, danach ist Gruppentreffen von ZWAR-OMA und dann bin ich zwei Wochen in Urlaub. Dann wieder am 19.10.2022.

Es wurde angeregt, ob auch Teilnehmer aus anderen ZWAR-Gruppen dazu stoßen sollen. Die Raummiete von 15,00 € pro Abend haben wir umgelegt, deswegen wäre ein paar Personen mehr auch gut.

Für den 21.09.2022 bereite ich gerade einen Text auf, den ich den Teilnehmern dann zukommen lasse. Deswegen ist ein Kontakt per E-Mail vorher sinnvoll. Neue Teilnehmer bitte kurzfristig anmelden per Mail.

So, das war es von mir. Eine gute Zeit... 
Kristian Rohr 

Bericht vom 5. Bauhaus Symposion am 29.08.2022

Liebe Zwar Freundinnen und Freunde,

vergangenen Montag hat uns Dirk in die Bauhaus Welt der Fotografie mit einem Abstecher zur Farblehre entführt.
Es war ein stimmiger und bestens organisierter informativer Vortrag. Damit endet unsere Reihe der Bauhaus Symposien.
Zum Nachlesen und für diejenigen, die den Vortrag verpasst haben, ist das Konzept als Anlage beigefügt.

             Hier geht es zum zum Konzept des Vortrages "Die Entwicklung der Photografie im Bauhaus"

Am 24.9.2022 machen wir unseren Ausflug zur historischen Stadthalle Wuppertal mit Führung, anschließendem
Rundgang zu Briller Viertel und anschließendem Besuch des Restaurants Katzengold im Luisenviertel.
Wir fahren um 13.20 h ab Solingen HBF in 16 Minuten mit RB 48 von Gleis 3 nach Wuppertal HBF.
Von dort sind es wenige Minuten zur Stadthalle.

Im September fällt dann unser Symposion Abend aus.

Am Donnerstag, 6.10.2022 habe ich eine Führung von Daniela Tobias vom Leven-Zentrum organisiert.
Treffpunkt ist um 16:30 Uhr vor dem Ladengeschäft Erstings familiy in SG-Ohligs auf der Düsseldorfer Str. 36.
Ich bitte hierzu um Eure Anmeldung bis zum 16.9.2022 für die weitere Organisation mit Frau Tobias.

Anschließend wollen wir gemeinsam zu Abend essen. Das Restaurant suche ich noch...

Herzliche Grüße
Klaus

Bericht zum Ausflug nach Wuppertal zum Ersten am 20.08.2022

Wuppertal zum Ersten – Samstag 20.8.2022 Hardt – Schwebebahn – Monet - Gasometer

Im Vorfeld gab es um die 15-20, die am 20.8.2022 zu der Hardt und zum Gasometer mit der Visiodromschau Monet mitkommen wollten. Von denen blieben dann noch mal 10 kleine Negerlein hier und 10 kleine Negerlein dort übrig. Die anderen hatten  sich – was natürlich für die Planung richtig und gut war – abgemeldet.
Im Visiodrom und dem Ristorante Aposto entsprechend umzudisponieren war dadurch kein Problem.

Von den restlichen Negerlein hatten 2 keinen Busanschluss und eine die Zeitangabe missinterpretiert. Aber auch das war kein Problem, weil die cleveren Autofahrer schon da waren und eine Freundin kam dann eben mit dem nächsten Bus zur Hardt.

Denn die Fahrt dahin mit Bahn und Bus war bequem und schnell. Ortsfremde, so wie die meisten, hätten nicht die Alternative zum Parken gefunden, da die Parkplätze und Zufahrten alle gesperrt waren.

Am Botanischen Garten gab es ein großes Fest mit sehr schönen Ständen. Ein Vortrag über einen Wuppertaler Robin Hood gab es gratis, daneben Kunsthandwerk, Trödel, Büchermarkt, Mineralienvereine und andere, die mit kleinen Andenken ihre Vereinskasse aufzubessern gedachten.
Also eine bunte Mischung. So bunt, wie der sehr schön angelegte Botanische Garten selbst, dem wir ebenfalls einen Besuch abstatten. Dies, nachdem wir zunächst die vielen kurzen Stufen des Elisenturms erklommen hatten um uns einen Überblick aus der Vogelperspektive zu verschaffen, sowie  unseren Füßen Rekonvaleszenz und Gaumen  und Magen Labsal im Cafe Elise zu gönnen.

Beim Verlassen des Botanischen Gartens stießen dann wohl einige von uns das zweite Mal auf Barbara und Dirk, die mit Freunden dort ebenfalls unterwegs waren. Aber auch die Resttruppe konnten wir dann noch einfangen um die verschiedenen Treppen abwärts über die Wupper zu stolpern. Denn über der Wupper am Amts- und Landgericht erklommen wir dann die Schwebebahnstation.

Für uns Solinger ist die Wuppertaler Schwebebahn natürlich immer wieder was Besonderes.  In bester Stimmung kamen wir mit 9 Personen in Oberbarmen an, wo uns das 10. Negerlein schon vereinbarungsgemäß empfing. Damit waren wir wieder 10, also die Mindestzahl einer Gruppe, die zum Gruppenrabatt bevorzugt und preisreduziert Einlass in Gasometer, Monet-Ausstellung und Visiodrom erhielt.

Direkt nach dem Einlass verstreute sich die Gruppe in alle Ebenen, von denen es mindestens 7 verschiedene dort gibt. Wobei, auf die 7. Kommt man mit dem Aufzug um einen tollen Rundblick über Wuppertal zu erhalten, angereichert durch Hinweise der Industriekultur von Bayer, Vaillant usw. bis hin zur Entfernungsangabe mit Himmelsrichtung nach New York, Paris, Rom usw. Wer wollte, hätte sich oben in einer Laterne trauen lassen können. Dazu braucht man ja nicht so viele.

Die Monet Ausstellung zeigte nicht nur die Werke Monets, sondern auch den historischen Zusammenhang, den Stand der Technik in dieser Zeit und den kulturellen wie politischen Rahmen der Zeit des Impressionismus.

In der 2. Etage war dann das Visiodrom, angelegt und ausgestattet wie das in Oberhausen. Hier gab es für uns eine Licht- und Musikschau des Werkes von Monet. Abwechselnd konnte man träumen, sich bei Sturm festhalten oder sich vom Licht verzaubern lassen. Wer es konnte, träumte dabei auf bequemen gepolsterten Säcken, aber auch sitzend war es nicht minder beeindruckend.

Gegen 18 Uhr versammelten wir uns am reservierten Tisch im Ristorante Aposto. Ein Lokal, das sich lohnt, auch ohne den Gasometer zu besuchen.

Denn die Speisekarte war außerordentlich einfallsreich, die Qualität sehr ordentlich, die Preise angemessen. Auch der Service war sehr gut mit der kleinen Einschränkung, dass wir zum Schluss beim falschen Kellner unsere Espressos geordert hatten. Aber auch diese Scharte konnte dann ausgewetzt werden.

Mit der RB 48 kamen wir dann – trotz eventuell begründeter Skepsis einer besonders erfahrenen 9 € -Ticket Nutzerin – binnen 19 Minuten zum Hauptbahnhof in Ohligs.

Ein schöner Tag ging zu Ende.                                   Zu einigen Bildern aus Wuppertal geht es hier.

Bericht vom 1. Impressionismus Symposion am 26.07.2022

Liebe Freundinnen und Freunde bei ZWAR Kunst und Kultur

Am vergangenen Dienstag wollte Dirk über Fotografie und Farblehre des Bauhauses berichten.
Leider hatte er sich kurz zuvor mit SARS Cov-2 infiziert und auch bereits erste Symptome von Covid-19. Seinen mit  Power Point super vorbereiteten Beitrag heben wird uns für den Zeitpunkt seiner Genesung auf. Denn zunächst wünschen wir ihm, dass er die Erkrankung schnell und ohne Nachwirklungen übersteht.
Auf die Schnelle habe ich den erst rudimentär vorhandenen Beitrag zu Impressionisten zusammengestellt, den ihr als Anhang zum Nachlesen hier findet.

Wie immer haben wir uns während des Vortrags gut unterhalten und die eine oder andere Ergänzung bekommen. Eine größere Auswahl weiterer bekannter Bilder dieses Stils rundete den Teil ab.

Siggi hat uns dann über den beabsichtigten Ausflug nach Wuppertal zu Visiodrom (Monet) und Gaskessel sowie Hardt Anlagen berichtet. Sie war extra an diesen Orten um sich ein aktuelles Bild zu verschaffen. Es entspann sich eine lebhafte Diskussion was, wann, wie, wo, wieviel, warum, wodurch, womit, wofür – oder so ähnlich.

Lange Rede, kurzer Sinn – Hier mein Vorschlag mit Programm:

Samstag 20.8.2022 Abfahrt später Vormittag Solingen HBF nach Wuppertal HBF
Hardt Anlage – Rundgang – Pause im Cafe – Schwebebahn – Oberbarmen Gasometer -
Monet Ausstellung und Visiodrom (zusammen 90 Minuten) anschließend Aposto
Optional (auch für Fußkranke oder –faule) direkt zum Gasometer

Verbindliche Anmeldung bitte bis 5.8.2022 ~ Kosten 10,00 € für Visiodrom

Ein weiterer Ausflug (auch Klassenfahrt genannt)

Samstag 24.9.2022 Führung Stadthalle Wuppertal zwischen 14 -16 Uhr
anschließend via kleine Teile des Briller Viertels (mit kurzen Erklärungen) - 2 Pausen möglich -
Optionen hinsichtlich Rundgang Briller Viertel  bei schlechtem Wetter
anschließend Restaurant Katzengold.

Anmeldung erbeten bis zum 5.9.2022 ~ Kosten 6,00 €

Der nächste Abend im Bayrischen Wirtshaus ist am 29.8.2022 um 18:00 Uhr
Hoffentlich Bauhaus Fotografie und Farbe mir Dirk.

Herzliche Grüße
Klaus                                          Zu den Berichten und Bildern des 1. Impressionismus-Symposion geht es hier.

Bericht vom 4. Bauhaus Symposium am 05.07.2022

Im vierten und damit vorletzten Symposion Bauhaus haben wir uns mit dem Mister Bauhaus, Walter Gropius und – quasi vergleichend mit dem Ehepaar Anni und Josef Albers beschäftigt.
Die Unterschiede zwischen diesen Personen waren durchaus erheblich.
Gropius war eher als Kommunikator, PR-Mann,  Netzwerker und Organisator die Seele des Bauhauses, denn  Künstler und Architekt. Außer seinem 4 jährigen Architekturstudium ohne Abschluss gibt es keinerlei  Hinweise darauf, dass er tatsächlich architektonische Ideen in einem Bau umgesetzt hat.
Es gibt lediglich die  immer wiederkehrende auf ihn lautende Zuschreibung einzelner Bauten, die andere entworfen und gezeichnet haben.  Taner Yasemin, ein Architekt aus der Türkei, der mittlerweile auch in Deutschland seine Anerkennung erhielt und in einem Architekturbüro in Haan arbeitet, berichtete über Ausbildung und Studium, dem ein rigides Auswahlverfahren vorherging, über seine 15 jährige Tätigkeit in der Türkei, darüber, dass auch heute noch Bauzeichnungen gebraucht werden, wenn gleich diese weitestgehend durch Computerprogramme und CAD Applikationen ersetzt werden.

Vielleicht wird ein Blick auf die Herkunft von Gropius, auf sein Privatleben und vor allem seine Erfahrungen im 1. Weltkrieg und der Novemberrevolution ihm eher gerecht, als die pedantische Analyse seiner wahrscheinlich fehlenden architektonischen Qualifikation.
Ein Ergebnis kann auch  sein: Er ist eben als Mister Bauhaus in die Geschichte eingegangen. Also Ehre wem Ehre gebührt.

Das Ehepaar Albers gehört sowohl zur  künstlerischen als auch zur universitären  Facette des Bauhauses. Denn das ist nochmal klar geworden: Der Name Bauhaus ist teilweise irritierend, da es im Wesentlichen zunächst nicht darum ging, Häuser zu bauen, sondern um eine universitäre Ausbildung mit dem Ziel Kunst und Handwerk zu verbinden. Farb- und Harmonielehre standen dabei im Vordergrund und wurden im Vorkurs gelehrt, dessen erfolgreicher Abschluss erst die Aufnahme in einzelne Klassen ermöglichte.
Josef Albers, Sohn einer Handwerkerfamilie, Lehrer, gibt seine Lehrertätigkeit auf,  und studiert Kunst, malt, studiert am Bauhaus, wird dort Lehrer, heiratet Anni, Tochter aus dem Ullstein-Clan, die ebenfalls dort studiert und Lehrerin wird. 
Gropius und Albers fliehen, wie viele andere auch, vor den Nazis und trugen jeder auf seine Weise – so gesehen sogar die Nazis selbst, dazu bei, dass der Name Bauhaus weltweit bis zum heutigen Tag einen guten Klang hat.
Das Konzept und die Fotos habe ich beigefügt.

Wie immer wurde es ein langer fröhlicher Abend. Die Lautstärke ist ein Zeichen, dass es an den einzelnen Tischen viel zu erzählen gab. Vielleicht bauen wird wieder einen großen Tisch zusammen, wie beim vorletzten Mal.

Der letzte Bauhaus Abend findet am 26.7.2022 ab 18.00 Uhr im Bayrischen Wirtshaus statt.
Dirk erzählt uns dann über das Thema Fotografie und Farblehre. 

Bis dahin
Klaus                                             Zu den Berichten und Bildern des 4. Bauhaus-Symposion geht es hier.

Bericht Oberhausen-Gasometer-Peter Behrens-Teatro am 25.06.2022

Oberhausen ~ Gasometer ~ "Das zerbrechliche Paradies" und Peter Behrens Freiluft-Teatro 

Am 25.6.22 sollte es, bestückt mit 9,00 € Tickets, von Solingen HBF losgehen. 19 hatten sich angemeldet, 2 sind so 1 Stunde vorher abgesprungen, 6 weitere bevorzugten ihren Pkw.
So machten sich dann noch 11 ZWAR-Peoples auf. Auch das letzte liebe Schäflein konnte kurz vor Abfahrt der S1 noch zum Rest der Truppe gebracht werden.

Die S1 war ganz schön voll, aber jeder von uns hatte seinen Sitzplatz. Und ab Düsseldorf HBF war es schon fast so wie vor der 9,00 € Ticket-Hysterie. Mit lediglich 5 Minuten Verspätung landeten wir wohlbehalten von Düsseldorf Flughafen und Oberhausen HBF in der Neuen Mitte, da, wo von Centro bis Gasometer alles zusammen kommt.

Im Gasometer trafen wir dann unsere Führerin Ramona Mohr, die – als Kind der ehemaligen GHH Hütte – uns einen ersten Einblick in dieses ehemalige Riesengelände der Stahlherstellung und –verarbeitung gab. Umweltschutz war bis 1986 klitzeklein geschrieben, Dunst und Abgase waren da, wo heute klare Luft, Shopping Malls, Disko Vergnügen, Sehenswürdigkeiten und Konsum auf Besucher warten. 

Auf Initiative von Christoph Zöpel, Bauminister in NRW und dann Karl Ganser, Abteilungsleiter im Bauministerium und später Geschäftsführer des IBA Emscher Parks, wurde aus der GHH, der Zeche Zollverein und den zahlreichen anderen Industriestandorten die gelungene Transformation zur Wiedergewinnung der Landschaft mit ihren kulturellen Erlebnissen sowie attraktiven Orten für Freizeit, Unterhaltung, Kultur, Einkauf und Dienstleistung.

Der Gasometer ist ein Scheibengasbehälter, der das Gichtgas aus den Hochöfen speicherte um es in Walzwerk und bei Ruhrchemie Oberhausen dann zu verfeuern. Heute könnte man das Gas zumindest bei Ruhrchemie gut gebrauchen.

Die aktuelle Ausstellung „Der zerbrechliche Planet“ wurde von unserer Führerin sachlich wie fachlich sehr kompetent, dabei emotional beeindruckend anhand von ihr ausgewählter faszinierender Fotos vorgestellt. Mit „Schönheit der Natur und dem Einfluss des Menschen auf seine Umwelt“ ist diese Fotoschau sehr gut vorgeführt.

Es wäre schön gewesen, wenn wir die Weltkugel, ihre Entstehung, die Kontentalverschiebung sowie der Schiffs- und Flugverkehr ausgiebig träumend noch länger hätten verfolgen können. Aber leider mussten wir uns zu beeilen um rechtzeitig im GHH Hauptlagerhaus anzukommen. Danach hätte ich fragen sollen, denn den „Peter Behrens Bau“ kannte keiner. Nicht jeder konnte den Umweg gut vertragen, aber mit Ullys kompetenter erster Hilfe, Wasser und Ruhe konnten wir Christine nach einiger Zeit wieder so reanimieren, dass sie mit Wolfgang wohlbehalten im Teatro ankam.

Das Hauptlagerhaus ist hinsichtlich Statik, Belastung der einzelnen Geschosse und der riesigen Bodenwanne, die ein Absenken des Hauses verhindert, sicher ein Meisterwerk von Behrens. Hinzu kommt die architektonisch gelungene und auch keine Kosten gescheute Außenfassade (Verblendklinker im Sonderformat).
Die Sonderausstellung im obersten Geschoss ist Peter Behrens gewidmet.

Es ist beeindruckend, die Vielzahl und die Vielseitigkeit von Peter Behrens zu sehen.
Sei es Gebrauchsgegenstände wie Gläser, Bestecke, Geschirr, Spiegel, Kleider, die berühmte Teekanne von Teekanne (eine der verschiedenen Corporate Identity Projekte wie auch AEG) , Gebrauchsgegenstände aller Art, Schriften, Typografien, kleinere und größere Gebäude aller Stilrichtungen von Jugendstil bis neue Sachlichkeit, die Turbinenhalle der AEG in Berlin, das Verwaltungs-gebäude der Farbwerke Höchst (Vorentwurf) oder eben das Hauptlagerhaus der GHH.

Nachdem wir uns den Weg haben erklären lassen, war es ein sehr kurzer Weg zum Biergarten des Ristorante Teatro, wo für uns ein angenehmer Platz reserviert war.

Der Oberkellner entpuppte sich mit der Zeit als gut handelbar, so dass wir eine entspannte und durchaus akzeptable Zeit bei italienischen Gerichten und Getränken verbringen konnten. Wie immer bei entspannter Unterhaltung. Ohne Probleme und pünktlich erreichten wir gegen 23.00 Uhr Solingen HBF.

Zu den Bildern aus Oberhausen vom Gasometer und Peter Behrens Teatro geht es hier.

Bericht vom 3. Bauhaus Symposium am 14.06.2022

Bevor wir mit unserem drittes Symposion Bauhaus begannen, stellte Ralf ein Glas vor sich auf den Tisch und befüllte es mit großen Steinen. Die Frage, ob das Glas voll sei, begegnete man mit Unsicherheit. Denn es waren viele Zwischenräume erkennbar. Dann nahm er Kieselsteine. Aber auch gab es noch Unsicherheit bei der gleichen Frage. Als dann die Zwischenräume mit Sand gefüllt wurde, war das Glas eigentlich voll. Aber Ralf füllte noch einige Schluck guten Bieres nach.

Erst dann war das Glas wirklich voll. Des Rätsels Lösung: Das Glas symbolisiert unser Leben. Die großen Steine sind die Dinge, die zählen – Partner, Freunde, Familie, Kinder, Berufung, Gesundheit. Dinge, wenn anderes wegfiele, immer noch essentiell für das Leben sind. Die kleineren Kieselsteine, der Sand, das Bier (oder Wasser) repräsentieren die weniger wichtigen Dinge im Leben. 

Wenn man all seine Energie für die kleinen Dinge in seinem Leben aufwendet, hat man für die großen und wichtigen Dinge seines Lebens vielleicht keine mehr. Daher ist es besser sich für die wichtigen Dinge Zeit zu nehmen. Der Rest ist nur Sand. Der Auffassung des amerikanischen Professors, den Ralf zitierte, konnten wir uns nur anschließen. Denn es hat sich bei uns in den rund 2 Jahren gerade auch in dieser Corona-Zeit eine gute Bekanntschaft und Freundschaft der ZWAR Kunst & Kultur-Gruppe entwickelt.

Danach gingen wir über zu unserem Thema Frauen des Bauhauses. 1919 war eine neue Zeit. Das zweite Kaiserreich war im 1. Weltkrieg untergegangen. Demokratischer Umbruch, Neuanfang war angesagt. Walter Gropius war euphorisch genug mit seinem Ziel, dass jede Person, unabhängig von Alter und Geschlecht am Bauhaus studieren könne, wenn sie für fachlich geeignet gehalten würde. Als aber die Frauen überhand nahmen, nahm er diesen Anspruch zurück und verwies die Damen nach dem Vorkurs auf die Studienfächer Weberei und Dekorationen in Holz und Metall. Malerei und Architektur waren ihnen verwehrt. Seine Begründung würde heute zurecht als sexistisch angesehen werden.Es ließe sich aber auch aus seiner eigenen Vita, aus dem Verhältnis mit seiner Frau Ilse eine eher ambivalente Sichtweise auf das vor der Hand patriarchische Verhalten ableiten. 

Andererseits hatte zum Beispiel die zunächst einzige Professorin Gertrud Grunow keinen leichten Stand und wurde auch -wie heute – nicht wie die „Herren der Schöpfung“ bezahlt und honoriert, obwohl sie von Gropius und Itten als wesentlich für das Vorstudium und die Beurteilung der Studenten war.

Daher war sie auch das erste Sparopfer, als Gropius mit seinem Plattenbau-Projekt in Dessau wirtschaftlich ein Desaster anrichtete. Gunta Stölzl, Anni Albers und Marianne Brandt waren in ihren Professionen und als Professoren nicht nur künstlerisch sondern vor allem auch wirtschaftlich so erfolgreich, dass sie wesentlichen Anteil am Fortbestand des Bauhauses bis 1933 hatten.

Nicht nur das: Bis zum heutigen Tage werden deren Entwürfe millionenfach reproduziert.

Von den rund 60 bekannten Bauhauskünstlern sind die Hälfte Frauen, die Kunstgeschichte geschrieben haben. Betrachtet hatten wir auch die Frauen, die mit Henry van den Velde und insbesondere Peter Behrens gemeinsam und auf Augenhöhe gearbeitet haben. Dies nicht nur, weil wir am 25.6.22 den Peter Behrens Bau in Oberhausen besuchen werden.

Nach dem Vortrag mit zahlreichen Bildern und Gesprächen rückten wir die Tische im Bayrischen Wirtshaus zusammen und setzen den Abend beim 3. Symposion (Speis und Trank) mit angeregten Gesprächen, wie immer auch noch vor dem Bayrischen Wirtshaus fort, bis auch die Letzten ihren Weg nach Hause fanden.

Am 25.6.2022 treffen wir uns wieder zum Ausflug nach Oberhausen.

Zu den Bildern des 3. Bauhaus-Symposium geht es hier.

Bericht vom 2. Bauhaus Symposium am 23.05.2022

Am vergangenen Montag hat Dirk uns neue Einblicke in die Welt des Bauhauses gebracht.

Es war ein toller, super vorbereiteter Vortrag, gewürzt mit einer Menge Fragen und Anmerkungen, sowie sorgfältig ausgewählter Beispielbilder, die wir endlich in bester Qualität sehen konnten.

Nach kurzen Einführung in die Geschichte des Bauhauses, der Arbeitsweise dieser Universität und der bekanntesten Professoren (Formmeister genannt) und der technischen Leiter (Werkmeister genannt) sowie der Studenten ging Dirk besonders  auf die Disziplinen Metall, Holz, Glas und Textil ein, eben die Gegenstände, die bis zum heutigen Tag für das qualitativ hochwertige stilsichere Design des Bauhaus-Stils stehen. 

Das es nichts von seiner Wirkung und seinem Glanz verloren hat, konnten wir anhand der auch heute noch hergestellten Nachbauten bis hin zu chinesischen Plagiaten erleben. Einige gezeigte Beispiele könnten durchaus für unserem Museum Plagiarius zu gebrauchen sein.

Den gesamten detaillierten Vortrag mit allen gezeigten Fotos von Dirk ist als Anlage beigefügt. 
Zu den Bildern und der Präsentation geht es hier.

Fotos von Barbara und Dirks eigenen Bauhaus-Exponaten zeigen, wir hervorragend diese, in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts entworfenen Gegenstände in unsere heutige Wohnumgebung passen.

Wir hatten bei Dirks Vortrag so angenehme Unterhaltung und Diskussion, dass die freundliche Bedienung schon daran zweifelte, ob wir noch zu unserem Abendessen fanden.

Aber was wäre ein ZWAR Kunst-Kultur Symposion ohne Speis, Trank und gesellige Unterhaltung, die wir dann teilweise noch vor dem Bayrischen Wirtshaus fortsetzten.

Am Dienstag, 14.6.2022 um 18 Uhr setzen wir die Reihe fort, diesmal mit dem Thema: Frauen des Bauhauses.

Am Samstag 25.6.2022 Nachmittag werden wir – endgültige Bestätigung vorausgesetzt – eine individuelle Führung im Peter Behrens Bau in Oberhausen machen.

Wie bisher immer mit gemeinsamer Fahrt und Beiprogramm bis zum Abend.
Interessenten bitte ich sich kurzfristig zu melden.

 

Bericht vom 1. Bauhaus Symposium am 03.05.2022

von Klaus: Mit dem Beginn unserer Bauhaus – Reihe als Symposion am vergangenen Dienstag habe wir – hoffentlich – die Corona-Pandemie erst einmal ad acta gelegt. Bauhaus gilt heute als Urzelle der modernen Architektur und Designs. Bauhaus meint nicht nur Häuser wie Schuhkartons, Stahlrohrstuhl und Bauhaus-Lampe. Bauhaus war eine Ausbildungsstätte, eine Universität neuer Art und neuen Ansatzes, die bis heute als Modell fungiert. Kunst und Kunsthandwerk in den Disziplinen Glaskunst, Malerei, Typografie, Textil, Mode, Weberei, Metallform, Buchbinderei, Musik, Bühnenbild, Möbel, Industriedesign, Fotografie und Architektur wurden von Professoren, Formenmeister genannt und Werkmeister als Handwerksmeister gelehrt. Der Abschluss war ein Meisterbrief der Handwerkskammer und bei besonderer Begabung auch des Bauhauses.

Das Bauhaus existierte von 1919 bis 1933, es entstand aus der Zusammenlegung der  Sächsischen Kunstschule Weimar (gegr. 1860) mit der von Henry van de Velde 1907 gegründeten  Sächsischen Kunstgewerbeschule Weimar. Erster Leiter war Walter Gropius, der vordem Mitarbeiter im Architekturbüro von  Peter Behrens war.

Sowohl Henry van de Velde wie auch Peter Behrens waren zunächst Künstler, Maler, Bildhauer, Innenarchitekten, Designer und entwickelten sich daraus zu Architekten. Beide waren für Osthaus in Hagen tätig und zeitweise Mitglieder der Münchener Sezession (der Liebermann, Slevogt und Corinth angehörten), Behrens Erstlingswerk als Architekt war 1899 sein Haus in der Mathildenhöhe Darmstadt, die außen und innen bis zum Besteck von ihm konzipiert wurde und den ersten Preis erhielt. Behrens fertige Texilentwürfe, Linoleum, Briefbögen, Plakate, Schrifttypen (Behrens Fraktur, krusiv, Antiqua) mit siner Assistentin Anna Simons den Schriftzug „Dem Deutschen Volke“ am Reichtagsgebäude. Seine Mitarbeiter in seinem Architekturbüro ab 1907 waren neben Gropius, Ludwig Mies van der Rohe und Charles-Edouard Jeannet-Gris, genannt Le Corbusier. Sowie Adolf Meyer, zusammen mit Gropius der Architekt der Fagus-Fabrik in Alfeld und Nachfolgern von Gropius am Bauhaus. Henry van de Velde war der Innenarchitekt des Osthaus Museums und der  Villa Hohenhof, er war Mitbegründer des Deutschen Künstlerbundes und des Deutschen Werkbundes und Architekt, z.B. Villa Dürckheim in Weimar, Bücherturm der Universität Gent.

Das Bauhaus war und ist die experimentelle Keimzelle dessen, was heute weltweit als Neues Bauen, Neue Sachlichkeit, Funktionalismus, Internationaler Stil, Klassische Moderne bezeichnet wird. Einen einheitlichen Stil gibt es dabei nicht.

Durch die zwangsweise Schließung des Bauhauses 1933 durch die Nazi-Regierung zerstreuten sich die Formmeister und Schüler in alle Länder, zunächst ins europäische und US-amerikanische Ausland, später nach Israel, Mittel- und Südamerika sowie Indien und Indonesien.
Dies kann man als wesentlichen Grund ansehen, dass die Bauhaus Idee und die Formen bis heute seine weltweite Bedeutung nicht eingebüßt hat.

Die Bauten in allen Teilen der Welt sind davon ebenfalls Zeugnis wie die vielen Beispiele qualitativ hochwertigem und ästhetischem, der Funktion folgendem Designs .

Die große Auswahl an Beispielfotos waren leider – nun schon zum zweiten Mal – nicht so an der großen Leinwand zu betrachten, wie dies gut gewesen wäre. Der Bildvorführer fand einfach den Klink nicht, die Fotos von 25 % auf 100 % zu vergrößern. Aber ich arbeite daran.

Die Fotos zu diesem Bericht geben einen besseren Einblick, auch wenn es nur wenige sind. Die Fotos findet Ihr hier.

Unserem Begriff Symposion gerecht  zu werden, gab es dann den langen gemütlichen Teil des angeregten und fröhlichen Miteinanders.

Bericht vom 4. Symposium am 12.04.2022

von Klaus: Am letzten Abend unseres Barock Symposions hat uns Sabine besondere Beispiele der Barock Malerei vorgestellt.

Ausgangspunkt war eines der wichtigsten Werke, „Der Raub der Töchter des Leukippos“, von Peter Paul Rubens um 1618 gemalt.
Die Söhne der Leda, (die mit dem Schwan), die (Halb)-Zwillinge Castor und Pollux, berüchtigte Randalierer und Halbstarke, bekannt als die Dioskuren rauben Hilareia und Phiobe, die bereits anderen Männern versprochenen Töchter des Leukippos. Der sterbliche Pferdebändiger Castor ist an seiner Rüstung und an seinem sich ruhigem, von einem Putto umarmten Pferd, der unsterbliche Pollux halbnackt und mit einem sich aufbäumenden Pferd zu erkennen. Die dunklen Brüder stehen  im Gegensatz die beiden nackten, blonden und hellhäutigen Schwestern, die man – wie üblich – nicht unterscheiden kann. Eine dramatische bewegte Szene, die durch ihre kreisförmige Anordnung noch verstärkt wird. Wie sagte Loriot dazu: „Zwei Herren geben zwei  Damen Reitunterricht.“  Die Ehefrau ergänzt: „Mehr so Urlaub,  mit reiten und so“, worauf der Ehemann ergänzt: „Die Herren sind den Damen irgendwie behilflich“.

Das Selbstportrait Rubens‘ mit seiner ersten Frau Isabella, gemalt um 1609. Es wird in Wikipedia so erklärt: „Unmittelbar nach seiner Rückkehr aus Italien heiratete der 32-jährige Künstler die achtzehnjährige Isabella Brant. Wohl bald darauf entstand das Doppelbildnis, mit dem er Porträtgeschichte schrieb. Er verzichtet nicht auf traditionelle Symbolik: Das Geißblatt ("Jelängerjelieber") war als Treuesymbol bekannt, die ineinandergelegten Hände ("dextrarum iunctio") deuteten seit der Antike auf den Ehestand hin. Jedoch sind diese Verweise völlig in die lebensnahe Momentaufnahme integriert. Bürgerliche Zufriedenheit, beachtlicher Wohlstand, tiefe Zuneigung der Eheleute kommen in dem Bild zum Ausdruck.“

Sabine gab uns noch weitere interessante Einblicke in das Leben von Rubens, so zum Beispiel seine umfangreiche Tätigkeit als Diplomat zurzeit des 30jährigen Krieges.

Nach Rubens kamen dann aber auch die weiteren großen Meister, die Sabine bei ihren Besuchen in München, Dresden, Amsterdam und DenHaag bewundert hatte,  wie Frans Hals, der mehr die einfachen Menschen malte, Canaletto mit seinen Ansichten von Dresden, Jan Vermeer und dessen ausdrucksstarken und detailreichen Bildern junger Frauen. Sabine zeigte uns eine Reihe der von ihr fotografierten Bilder. Dabei haben wir uns das eine oder andere mal den Hals verbogen, was auch daran lag, dass der Bildvorführer diese nicht wie gewünscht drehen konnte. Allerdings klappte die Bildvorführung im letzten Viertel des kurzweilen Vortrages von Sabine dann doch besser.

Nach einer Stunde haben wir dann unsere weitere Planung für das Jahr 2022 besprochen.
Das nächste Thema ist Bauhaus/Neue Sachlichkeit/Design. Dabei wird Architektur nur ein Teil der Symposien sein. Denn Bauhaus mit Werkbund war und ist teilweise bis heute  die Zusammenführung von Kunst und Kunsthandwerk (zur Unterscheidung von Massenprodukten der Industrie und dem Historismus) in Druck (Typografie), Buchbinderei, Glasmalerei, Metallbearbeitung, Möbel, Weberei, Fotografie, Wandmalerei, Bühnengestaltung, Grafik, Textil , Design, um nur einige Sparten zu benennen. Wikipedia führt dazu weiter aus: „Die Entwürfe und Arbeiten der Lehrer und Schüler am Bauhaus werden  als Teil von längerfristigen und auch länderübergreifenden Strömungen gesehen und unter Begriffen wie Funktionalismus, Klassische Moderne, Neue Sachlichkeit, Internationaler Stil oder neues Bauen eingeordnet. Im Bauhaus wurden die traditionell getrennten Bereiche der bildenden Kunst, der angewandten Kunst und der darstellenden Kunst auf der Grundlage des schuleigenen Konzeptes miteinander verbunden, was wiederum starke Ausstrahlung auf Malerei, darstellende Kunst und Musik hatte.“

Unser bewährtes Symposion (griechisch für „gemeinsames, geselliges Trinken (und Essen)“ mit dem Thema Bauhaus machen wir am Dienstag 3.5.2022 ab 18:00 im Bayrischen Wirtshaus.

Eine Auswahl von gemeinsamen  Ausflügen, Besuchen  und Events haben wir unabhängig von dem Bauhaus Thema ebenfalls auf dem Schirm. Dazu haben wir vereinbart, dass jeder, der eine entsprechende Idee und einen Termin ins Auge gefasst hat, per Rundmail dazu einlädt. Alternativ können die konkreten Vorschläge auch zunächst an Klaus geschickt werden.

Der Abend endete wieder einmal damit, dass die Wirtsleute und die freundliche Swenya meinten, sie würden jetzt schließen. Schwer mit unserem Equipment bepackt verließen wir die gastliche Stätte.

Die Barock-Bild Beispiele und die Zusammenstellung weiterer Vorhaben findet Ihr hier

Bericht vom 3. Symposium am 29.03.2022

von Klaus: Die Musik im Barock war Thema unseres ersten Abends nach der nächsten Corona-Welle.
Gisela L führte uns detailreich mit einfach zu verstehenden Beispielen in die zu Beginn des 17. Jahrhunderts neue Musik, die bis zum heutigen Tag fortwirkt. Das Neue, das Claudio Monteverdi als einer der Ersten einsetzte, war der Generalbass, der Basso continuo.= fortlaufender, ununterbrochener Bass “ in einem zwei- oder mehrstimmigen Musikstück, das aus der tiefsten Instrumentalstimme, der Basslinie, in Verbindung mit zur Melodie und zum musikalischen Ablauf passenden Harmonien besteht. Damit war die Grundlage für konzertante Musik jeder Art, von Oper, Operette, Musicals bis hin zu Jazz, Pop und Rock gelegt. Monteverdi nutzte sie auch für die ersten Opern, die sich in Italien schnell zu einem gesellschaftlichen Ereignis entwickelten, in denen, ausgehend von klassischen Vorlagen, Drama, Liebe, Lust und Leidenschaft wie auch Tagesaktuellem Adel und Bürgertum zur Unterhaltung geboten wurde. Pompöser und einfallsreicher waren die Opern, Ballettaufführungen, selbst die mit Musik untermalten Schauspiele von Moliere durch die Kompositionen von Jean-Baptiste Lully, in denen zuweilen Ludwig der Sonnige sich selbst als tanzender Apollo einbrachte. Zwischen 1700 und 1750 sind Bach, Händel, Telemann und Vivaldi die heute bekanntesten und meistgespielten Komponisten. Berühmt dabei die Wassermusik von Händel, die dem frisch inthronisierten Georg 1. von England so gut gefiel, dass die ihn auf einem Boot begleitenden Musiker das Stück mehrfach wiederholen mussten. Was sicher nicht nur für die Musiker, sondern auch für die Ruderer eine Herausforderung war, ging es doch mehrfach von Whitehall nach Chelsea Themse-auf- und wieder abwärts – und nach dem Abendmahl nochmals wieder mit Musikbegleitung zurück. Einer der heute beliebtesten und bedeutendsten Komponisten Johann Sebastian Bach war zu seiner Zeit eher als Organist denn als Komponist geschätzt.
Felix Mendelssohn-Bartholdy  holte Bach aus der Versenkung. Bachs Kompositionen waren dann Vorbilder von Komponisten wie Schumann, Chopin, Liszt, in unserer Zeit ist er Vorbild und Anregung für Dave Brubeck, Jethro Tull, Ian Anderson, Deep Purple und Paul McCartney gewesen, um nur einige etwas Bekanntere zu nennen.

Wie bisher jeden Abend unserer Symposien ging es nach rund einer Stunde an den geselligen Teil des Abends bei  Speis und Trank, vor allem unterhaltsamer, angenehmer und fröhlicher Unterhaltung.
Die Wirtin vom Bayrischen Wirtshaus winkte ebenfalls fröhlich hinter uns her bevor sie die Jalousie an der Eingangstür runterließ und die Lichter löschte.
Auf ein Neues am Dienstag, den 12. April, wieder um 18 Uhr, diesmal – und zum letzten Mal Barock – geht es um Malerei sowie um unsere weiteren Aktivitäten im Anschluss.

Die Barock-Musik Beispiele zum anhören findet Ihr hier

 

Bericht vom 2. Symposium am 09.11.2021

von Klaus: Hallo liebe ZWAR Kunst+Kultur Freundinnen und Freunde, hier mein Bericht über unseren 2. Abend zum Nachlesen.
Eine Auswahl der Gedichte, auch der besprochenen, füge ich an. Zu den Gedichten geht es: hier
 
Viel Spass beim Lesen - dann bis zum 30.11.2021 zum 3. Abend.

Am zweiten Barock-Abend ging es um Lyrik.

Simone als ausgewiesene Expertin auf diesem Gebiet referierte mit viel Herz und Engagement. Ausgehend von den Lebensdaten der auch heute noch bekannten deutschen Lyriker und der zeitlichen Einordnung lasen wir beispielhafte Gedichte von Gryphius, Opitz, Hagedorn und Goethe.

Beispielhaft erklärte Simone anhand des berühmten Gedichts „Es ist alles eitel“, was ein Sonett, also ein Klanggedicht ist, was der Alexandriner, das „sechshebige jambische Reimvers mit je nach Versschluss 12 oder 13 Silben und einer Zäsur nach der sechsten Silbe, das heißt genau in der Mitte“ damit zu tun hat, (das habe ich aus "Wikipedia" geklaut)~weil-so was kann sich doch keiner merken, der das nicht studiert hat. Aber verstanden, wie es geht, das haben wir alle.

Es folgte die Lesung weiterer schöner Beispiele, wie „Tränen des Vaterlandes“ von Gryphius sowie eine kleine Einlage der mit „Barock Folk“ untermalten Vertonung des bekannten Martin Opitz Gedichts „Ach Liebste lass uns eilen“ Hier der Link zum reinhören: https://www.youtube.com/watch?v=kKb_yHL5Ri4

Bei der Gelegenheit haben wir auch das wegweisende Büchlein von Opitz „Buch von der Deutschen Poeterey", 1624 erschienen, mit einer Poetik der deutschen Sprache besprochen. Es handelt sich hierbei um die erste deutschsprachige Regelwerk überhaupt. Sie enthält Vorschriften für regelgeleitetes Dichten für fast alle zu dieser Zeit verbreiteten lyrischen Gattungen und hat die deutsche Dichtung im Allgemeinen nachhaltig beeinflusst und beflügelt.“ (wieder "Wikipedia"-Klau) Da bis zur Renaissance Latein vorherschend war und es erst seit Luther eine halbwegs einheitliche deutsche Sprache gab, war es folgerichtig, dass jemand wie Opitz die Poetik der Antike entsprechend umsetzte und deutsche Poesie für ihn bei Walter von der Vogelweide im 12.Jahrhundert endete. Die rund 400 Jahre dazwischen wurden bei ihm eher „geschlabbert“. Gleichwohl ist das Buch und Opitz bis heute wegweisend.

Wie sich Lyrik dann im Spätbarock, Rokkoko bis hin zum Übergang zur Klassik weiterentwickelte erfuhren wie anhand der Beispiele von Friedrich von Hagedorn‘s „Der Morgen“ und zum Schluss durch Goethes „Willkommen“ und „Abschied“. Die Aufbruchstimmung nach der moralischen und auch schwermütigeren Zeit des 17. Jahrhunderts war offensichtlich.

Parallelen zur heutigen Zeit konnte man mehr in der Lyrik des 17. Jahrhunderts entdecken als in der Zeit des 18. Jahrhunderts, die bereits von der Aufklärung und der sinnlichen Wahrnehmung geprägt ist. Hier ein Gedicht, aktueller denn je:

Anders sein und anders scheinen,
anders reden, anders meinen,
alles loben, alles tragen,
allen heucheln, stets behagen,
allem Winde Segel geben,
Bös' und Guten dienstbar leben,
alles Tun und alles Dichten
bloß auf eignen Nutzen richten:
wer sich dessen will befleißen,
kann politisch heuer heißen.

Friedrich von Logau (1605-1655)

Der Abend war auch eine Erinnerung, mal wieder in Lyrik zu stöbern. Sie liest sich mal leicht, mal amüsant, mal nachdenklich, aber letztendlich kurzweiliger als mancher Film und manches Buch.

Die Gerichte der neuen Speisekarte waren eine positive Überraschung unseres Domizil im Bayrischen Wirtshaus. Wir waren jedenfalls sehr zufrieden. Mit angeregter Unterhaltung beschlossen wir diesen Abend und freuen uns auf den nächsten.

Klaus Schaberg

Bericht vom 1. Symposium am 19.10.2021

von Klaus: Liebe ZWAR Kunst+Kultur Freundinnen und Freunde, hier mein Bericht über Symposion 1 zum Thema Barock.

Der erste Symposion-Abend zum Thema Barock im Esszimmer hat wiederum richtig Spass gemacht.
Die Einführung, was Barock ist, wie man das Zeitalter in Kunst und Kultur fassen kann, war sicher umfangreich, weshalb das Manuskript auch als Anlage zum Nachlesen beiliegt. Alle Informationen kann man ja nicht behalten und diejenigen, die nicht kommen konnten, haben die Möglichkeit, sich mit dem Thema auf diese Weise vertraut zu machen.
Die Anlage findet Ihr hier.

Es entspann sich auch die eine oder andere angenehme und vertiefende Konversation während des ca. 1stündigen Vortrags, die sich dann beim anschließenden recht ordentlichen, zumindest mal frischem, Essen auch weiter zu einem lebhaften Plausch entwickelte. Als wir neben diversen Fotos dann auch musikalische Beispiele aus dem Internet fanden, gab es bei der Contertenor-Arie das einmalige an Hape Kerkeling erinnernde Duett, das ohne Absprache im Sekundenbruchteil den Glanzpunkt dieses Stückes setzte. Wenn es nicht alle verstehen konnten: Hurz.
Am nächsten Abend wollen wir dann beginnen, uns das nächste Thema vornehmen.
Dazu bitte ich darum mir per Mail mitzuteilen, wer welches Thema wann übernehmen möchte.

Dazu füge ich nochmals den Überblick mit der Themenauswahl bei. hier
Ich habe dazu bereits einige Daten zusammengestellt, die ich gerne vorab übermittle. Sabine und Simone hatten sich bereits – zumindest verbal – für jeweils ein Thema angeboten. Es wäre schön, wenn weitere Lust, Interesse (und Mut) hätten, ein Thema zu übernehmen. An meiner Begleitung, wenn gewünscht, wird es nicht fehlen.
Die beiden nächsten Abende finden – wieder im Bayrischen Wirtshaus – jeweils am Dienstag ab 18.00 Uhr statt, und zwar am: 09.11.2021 und am 30.11.2021.
Ich bitte mir im Laufe der Woche mitzuteilen, wer kommt, damit ich diese Termine der Wirtin bestätigen kann.
Es sollten insgesamt mindestens 12 Personen kommen können, damit der hintere Raum für uns alleine ist.
Das ist zunächst alles, was mir einfällt. Jede Anregung gerne.
Herzliche Grüße, Klaus
 

Bericht Fotogruppe vor der Covid19-Pandemie

zu den Bildern

Bericht Fotogruppe während der Einschränkungen

zu den Bildern

Bericht Fotogruppe Wuppertal, Barmer Anlagen am 28.04.2021

zu den Bildern
von Henry: Gestern waren wir zu viert in Wuppertal und haben uns in einer wahren grünen Lunge der Stadt „rumgetrieben“.
Ein großer Park mit einigen wenigen Gebäuden und vor allem einem großen Baumbestand.
Leider hat das Wetter nicht so ganz mitgespielt. Als ich aus dem Wagen stieg war die Sonne einfach weg. 
Man sieht es leider am grauen Himmel ☹
Es war trotzdem schön, obwohl es für solch einen Fußkranken wie mich, schon kräftig nach oben ging.
Runter war es nicht flacher …. Komisch. Wir konnten zum Glück am Toelleturm noch ein Eis ergattern.

Bericht Fotogruppe Düsseldorf, Kiefernstr. am 09.06.2021
zu den Bildern

Bericht Fotogruppe Krefeld, Burg Linn am 24.08.2021
zu den Bildern

Bericht Fotogruppe Köln, Melatenfriedhof am 26.09.2021
zu den Bildern

von Henry: Tach zosamme, 
wir hatten gestern einen hoch interessanten und auch lustigen Nachmittag auf Kölns wohl bekanntestem Friedhof. Unsere Gruppe umfasste 20 Personen und folgte dem Leiter der Führung aufmerksam über den Friedhof. Er erzählte uns einiges über die Geschichte des „Naherholungsgebietes“ vor den Toren der Stadt Köln, über die Gestaltung der Gräber und natürlich viele kleine interessante Geschichten über die Menschen die auf dem Friedhof ihre letzte Ruhestätte fanden. Da war gleich am Anfang die Grabstätte der Familie Dumont Schauberg (Kölnische Zeitung) zu sehen und gegenüber etliche Grabplatten mit dem Namen Farina (Farina Gegenüber). Vorbei ging es an Gruften, an einfachen Grabsteinen und an „aufgemotzten“ Grabsteinen um den Schein von Reichtum zu erwecken. Dann sahen wir das farbenfrohe Grab von Dirk Bach, den Grabstein der Familie Hans-Jürgen Wischnewski und den von Guido Westerwelle. Natürlich waren wir auch am Grab von Millowitsch und gleich gegenüber an dem von Karl Küpper, ein Karnevalist der bei seinen Auftritten im Karneval unaufhörlich gegen die Nazis gesprochen hat. Er erhielt 1939 ein zu erwartendes Redeverbot das erst 1944 aufgehoben wurde. Obwohl er sich fast täglich bei der Gestapo melden musste hörte sein Widerstand nicht auf, auch nicht nach dem Krieg. Da wir dieses Grab gestern fast unbeachtet gelassen haben, war es mir wichtig das etwas ausführlicher zu erwähnen. Ganz besonders nach den 11% der AfD bei der gestrigen Bundestagswahl.
Nachdem wir im Anschluss noch Kaffee und Kuchen hatten 😊 wurde noch etwas über den Samstag in Ohligs erzählt. Ganz zufrieden schien man nicht zu sein, die Beleuchtung war wohl nicht optimal.

Bericht Fotogruppe Düsseldorf, Medienhafen-Nachtfotografie am 22.11.2021
zu den Bildern

Bericht Basis Treffen am 30.06.2021

von Sabina: Mein Wunsch wurde wahr und ich durfte gestern Abend 16 ZWARler begrüßen. Danke, dass ihr da wart!
Nun zu den Neuigkeiten:
Klaus Bruch, E-Mail: k.bruch(at)t-online.de hat uns eine neue HP gestaltet. Ihr findet sie unter www.zwar-oma.de (oma steht für Ohligs – Merscheid – Aufderhöhe)

Die Kosten für die Homepage spendiert uns Klaus für das erste Jahr. Ab Juli 2022 entstehen dann monatlich 10,30 € für die Homepage. Ab dem nächsten Treffen steht ein Schwein bereit, das sich auf Futter freut.

Das nächste Basisgruppentreffen findet nach den Ferien am Mittwoch, 25.08.2021 um 18.00 Uhr im Pfarrheim St. Joseph, Hackhauser Str. 16, 42697 Solingen statt. Wir nutzen die nächsten 8 Wochen dazu, dass alle Gruppen wieder starten können, etwas erleben und dann im August auch berichten können.

Ich wünsche euch einen schönen Sommer und freue mich auf ein Wiedersehen im August.

Bericht Basis Treffen am 25.08.2021

von Sabina: Liebe ZWARler,

hier kommen neue Infos zum letzten Basisgruppentreffen:

  • Neu im Angebot: Boule und Bodenschach im Freizeitgelände Aufderhöhe (altes Freibad) – Ausführliche Infos findet Ihr hier. Herzliche Einladung durch Herrn Heim.
  • Gibt es Interessierte für eine „Sozial Media Gruppe“? Beschäftigung mit Facebook, Instagram etc. Rückmeldung gerne an info@zwar-oma.de

Das nächste Basisgruppentreffen findet am 22. September 2021 um 18.00 Uhr im Pfarrheim St. Joseph, Hackhauser Str. 16, 42697 Solingen statt. Gerne weitersagen. Es braucht sich niemand ab- oder anmelden. Wer kommt, der kommt.

Grundsätzlich finden die Treffen immer jeden vierten Mittwoch im Monat statt.

 Alle Infos unter www.zwar-oma.de zum nachlesen.

 Eine Homepage ist nur so attraktiv, wie ihr Inhalt. Dafür seid IHR gefordert!

@An alle Gruppen: bitte alle Infos zu zukünftigen Treffen / Veranstaltungen, Änderungen und Berichten / Fotos über vergangene Veranstaltungen an info@zwar-oma.de senden.

Bis bald,
Bina

 

Bericht Basis Treffen am 27.10.2021

von Sabina: Hallo zusammen,

 zu meinem Bedauern habe ich gestern feststellen müssen, dass nur ein aktives ZWAR Mitglied gestern zum Basisgruppentreffen erschienen ist. Kann es wirklich sein, dass ihr nur kommt, wenn ich vorher daran erinnern muss? Dem „harten Kern“ ist eigentlich klar, dass immer jeden vierten Mittwoch das Basisgruppentreffen stattfindet.
Vor allen Dingen ist es deshalb enttäuschend, da beim letzten Mal entschieden wurde, sich am kommenden Sonntag von 11-18 Uhr beim Brückenfest in Ohligs zu präsentieren. Um 11.00 Uhr beginnt der Büchermarkt, ab 13.00 Uhr öffnen die Geschäfte. Den Stellplatz habe ich bei der OWG angemeldet und eine Bestätigung hierfür erhalten (Standplatz Höhe ca. MacPill).
Trotzdem war das Basisgruppentreffen sehr erfreulich, bereichernd und erfrischend. Patricia und ich durften gestern Abend zwei Damen und einen Herrn neu in der Runde begrüßen. Es war ein toller und interessanter Austauschabend. Die drei sind sehr interessiert und engagiert und werden sich bei der einen oder anderen Gruppe melden, um daran teilzunehmen. Henning war schon so nett und hat heute die neu gedruckten Flyer und Plakate im Rathaus abgeholt. Vielen Dank dafür!

Was machen wir jetzt mit dem Sonntag? Wer baut auf und ab (Stehtisch und Rollup aus dem Pfarrheim)? Es wäre schön, wenn wenigstens zwei Personen für Fragen und Informationen am Stand bereit stehen. Oder sagen wir ab? Das würde ich allerdings sehr schade finden, da diese Öffentlichkeitswahrnehmung für uns zu einem richtigen Zeitpunkt kommt. Ihr könntet den Tag ja auch für euch nutzen (Austausch, Kennenlernen anderer ZWAR-Mitglieder usw.)
Ich bin hoffnungsvoll und hoffe, dass ihr das innerhalb eurer Gruppen auch noch einmal besprecht.
Viele Grüße
Bina

Bericht Basis Treffen am 24.11.2021

von Klaus: Liebe ZWARler,

am 24.11.2021 hat das letzte Basistreffen im Jahr 2021 stattgefunden. Sabina konnte insgesamt 9 Personen im kleinen Saal des Pfarrheims willkommen heissen. Jedoch wurde vorher bei allen Personen ausführlich überprüft, ob die vom Kirchenvorstand am Vortag bekannt gegebenen 2-G Plus-Regeln von allen Anwesenden eingehalten wurden.
Folgende Themen wurden angespochen und diskutiert: Die Kegelbahn unter dem Pfarrsaal wird aus Kostengründen von der Kirchengemeinde St. Sebastian nicht mehr geöffnet. Die evtl. wieder auflebende ZWAR-Kegelgruppe muss sich für Interessenten am Kegeln eine Alternative suchen.

Zuschüsse des Seniorenbüros der Stadt Solingen können die ZWAR-Gruppen als Seniorengruppen für Veranstaltungen für die Zielgruppe "Senioren" beantragen. Der Zuschuss richtet sich an der Anzahl der Teilnehmer.
Der Antrag kann auf der Seite der Stadt-Solingen unter Seniorenbüro runtergeladen werden, siehe hier: https://www.solingen.de/de/dienstleistungen/50-41-seniorenbuero-seniorenkoordination/ und hier: https://www.solingen.de/C1257EBD00357318/files/antrag_auf_zuschuesse_urheber-klingenstadt-solingen.pdf/$file/antrag_auf_zuschuesse_urheber-klingenstadt-solingen.pdf?OpenElement

Die Anfrage von Herrn Schlemper (OTV), ob es möglich ist, interessierte ZWARler zum Faustballspielen in der Gruppe "Frisch auf" des OTV zu anni-mieren wurde erstmal zurückgestellt. Hier werden noch Fragen von Herrn Schlemper zu beantworten sein, wegen Kosten und evt. Mitgliedschaft im OTV.

Die ZWAR-Fotogruppe war bei trockenem und kalten Wetter bereits kurzfristig im Medienhafen DÜ. Bilder findet Ihr auf der Homepage "OMA", Seite Fotografieren.
Die ZWAR-Wandergruppe bietet im Dezember noch eine Wanderung an, Infos demnächst hierzu auf der Homepage "OMA".
Die ZWAR-Musikfreunde treffen sich immer am 1. Donnerstag im Monat im Tränkebad, Infos, siehe Hompage "OMA"
Der ZWAR-Stammtisch wird im Jahr 2022 wieder aufleben, Brigitte steht als Ansprechpartnerin zur Verfügung.
Die ZWAR-Gruppe Kunst und Kultur hat sein letztes Symposium in diesem Jahr wegen steigender Corona Inzidenzen abgesagt.
Die ZWAR-Qi Gong Gruppe hat zur Zeit einen Aufnahmestopp, wegen Platzmangel und zu vieler Teilnehmer. Eine Warteliste wird geführt.
Die ZWAR-Gruppe Theater spielen wurde aufgelöst und von der Homepage gelöscht.

Eine Bitte des Administrators an alle ZWARler, Berichte, Bilder oder neue Aktivitäten zeitnah, zur Veröffentlichung auf der Homepage www.zwar-oma.de zu übersenden.

Das nächste Basistreffen am 22.12.2021 fällt, wegen der Weihnachtstage und hoher Inzidenzzahlen, aus. Nächstes Basis-Treffen am 26.01.2022.

Sabina wünscht allen ZWARlern eine friedliche Adventszeit, ein frohes Weihnachtsfest und einen Guten Rutsch ins Jahr 2022.

Mit freundlichen Grüßen und bleibt gesund
i.A. Klaus Bruch
Admin der Homepage "OMA"

Logo

© Urheberrecht. Alle Rechte vorbehalten.