Projekte in Planung und Durchführung
Sommerfest am 29.8.2026 ab 17 Uhr im Freizeitpark Aufderhöhe, Josefstal
Das Planungsteam hat die Räumlichkeiten und Grill gebucht, es kann Boule, Tischtennis und Federball gespielt werden.
Eine Combo wird für die musikalische Unterhaltung sorgen.
Geschirr (Teller und Besteck, kein Einweggeschirr!) wird von allen mitgebracht, Gläser organisieren wir vom Planungsteam.
Außerdem bitten wir darum, einen Salat, Dips, Brot o.a. für unser Büffet zu übergeben.
Das Planungsteam kauft Holzkohle, Würstchen und Getränke (Wasser, Apfelsaft, Bier) ein.
Dies steht den angemeldeten Personen kostenfrei zur Verfügung bei einem, möglichst bei der Anmeldung, zu entrichtenden Betrag von 5,00 €.
Anmeldungen nehmen wir ab sofort entgegen. Anmeldeschluss ist der 29. Juli 2026.
Euer Planungsteam (Sabine, Rolf und Sigi)
Hofschaften in Merscheid
Das Wandern ist der zwar-OMA Lust
durch die Merscheider Hofschaften ohne Frust.
Treffen war am Samstagmorgen an der
Schmiede, der Gesenk
um zu sehen die Villen der Fabrikanten zum Gedenk.
Dann das schöne Richterhaus in Dahl
Hat man eine andere Wahl?
Wir haben uns nicht beeilt,
sind an manch schöner Stelle verweilt,
mit Erläuterungen von Inge hervorragend bestückt
sind wir letztendlich beglückt
in der Villa Zephyros eingekehrt
und haben dort Leckeres verzehrt.
Bilder: Sigi Breyne, ZWAR-Projektgruppe
Verantwortliche für den Text: Sigi Breyne
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Gruselführung in Schloss Burg
Wir waren zu siebt in Schloss Burg bei "gruseligem" Wetter und es hat uns sehr gut gefallen.
Zuerst gab es einige neue Infos zur Entstehung der Burg, die wir nicht kannten. Der Rittersaal ist wirklich toll geworden, da lohnt sich auch mal ein Besuch am Tage. Danach gab es in der Kemenate Wein oder Wasser mit kleinen Salzbrezeln. Hier begann die eigentliche Gruselaktion mit Vorführung an einer kleinern Guillotine. Bei Raumwechsel hörten wir immer gruselige Stimmen. Unterschiedliche Rätsel waren zu lösen, um weiter zu kommen. Über den Wehrgang ging es im Bergfried dann ordentlich treppauf um in einem Raum Puzzleteile zu finden, die die Gräfin von Kleve darstellte. Sie war kurz mit Heinrich VI. (der Ehefrauenmörder) verheiratet, hier erschien dann auch kurz das Schlossgespenst. Anschließend mussten wir immer zu sechst durch einen absolut dunklen Raum, in dem wir vom Schlossgespenst an den Fußknöcheln gefasst wurden, was mit lauten Schrei quittiert wurde. Zum Abschluss spielte unser Gruselführer ein Lied mit Gitarrenbegleitung im Raum der Fässer.
Alles in allem waren die knapp 2 h kurzweilig und sehr unterhaltsam. Man kann die Tour auf jeden Fall empfehlen, trotz des Preises von 39,00 €.
Bilder: Sigi Breyne, ZWAR-Projektgruppe - Verantwortliche für den Text: Sigi Breyne Bilder zum Vergrößern bitte anklicken