Projekte in Planung und Durchführung
Sabine und Sigi aus der Projektgruppe informieren am 15.12.2026 im Lotsenpunkt um 17.00 Uhr mit einem Fotovortrag über Niki de St. Phalle, in Vorbereitung zum Besuch der Kunstausstellung im Kunstplast an einem
Mittwoch im Januar 2027 (halber Eintrittspreis).
Anschließend wollen wir uns bei einem weiteren Termin darüber austauschen. Die beiden letzteren Termine werden mit den Interessierten abgesprochen.
Ein neues Vorhaben ist von Elke, Sabine und Sigi angedacht: am 30.4.2027 (vor dem 1. Mai) kann ein vergnüglicher Abend mit Tanz stattfinden. Damit wir in die Planung einsteigen können, brauchen wir möglichst bald Eure Meinung.
Wer teilnehmen möchte, meldet sich bitte bei einer der drei „Hexen“ bis zum 27.1.2027 (Basistreffen) über info@zwar-oma.de oder direkt an die Projektgruppe.
Bleibt gesund und munter
Das Orgateam
Sommergrillen - Nachlese am 29.08.2026
Im Freizeitpark Aufderhöhe haben wir in fröhlicher Runde gegrillt, getrunken, gespeist und getöttert, unterdacht vor Regen geschützt. Eine Gruppe trotzte dem Wetter und spielte Boule, andere hatten Spaß am Kicker. Mit Musik unterhalten hat uns die Shanty-Combo von Christoph, auch mit „Kölsche Lieder“ zum Schunkeln.
Liane und ich haben mit den unteren Fotos für bleibende Erinnerung an dieses schöne Event gesorgt.
Bilder: Sigi Breyne und Liane Hawich, ZWAR-Projektgruppe - Verantwortliche für den Text: Sigi Breyne Bilder zum Vergrößern bitte anklicken
Hofschaften in Merscheid
Das Wandern ist der zwar-OMA Lust
durch die Merscheider Hofschaften ohne Frust.
Treffen war am Samstagmorgen an der
Schmiede, der Gesenk
um zu sehen die Villen der Fabrikanten zum Gedenk.
Dann das schöne Richterhaus in Dahl
Hat man eine andere Wahl?
Wir haben uns nicht beeilt,
sind an manch schöner Stelle verweilt,
mit Erläuterungen von Inge hervorragend bestückt
sind wir letztendlich beglückt
in der Villa Zephyros eingekehrt
und haben dort Leckeres verzehrt.
Bilder: Sigi Breyne, ZWAR-Projektgruppe
Verantwortliche für den Text: Sigi Breyne
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Gruselführung in Schloss Burg
Wir waren zu siebt in Schloss Burg bei "gruseligem" Wetter und es hat uns sehr gut gefallen.
Zuerst gab es einige neue Infos zur Entstehung der Burg, die wir nicht kannten. Der Rittersaal ist wirklich toll geworden, da lohnt sich auch mal ein Besuch am Tage. Danach gab es in der Kemenate Wein oder Wasser mit kleinen Salzbrezeln. Hier begann die eigentliche Gruselaktion mit Vorführung an einer kleinern Guillotine. Bei Raumwechsel hörten wir immer gruselige Stimmen. Unterschiedliche Rätsel waren zu lösen, um weiter zu kommen. Über den Wehrgang ging es im Bergfried dann ordentlich treppauf um in einem Raum Puzzleteile zu finden, die die Gräfin von Kleve darstellte. Sie war kurz mit Heinrich VI. (der Ehefrauenmörder) verheiratet, hier erschien dann auch kurz das Schlossgespenst. Anschließend mussten wir immer zu sechst durch einen absolut dunklen Raum, in dem wir vom Schlossgespenst an den Fußknöcheln gefasst wurden, was mit lauten Schrei quittiert wurde. Zum Abschluss spielte unser Gruselführer ein Lied mit Gitarrenbegleitung im Raum der Fässer.
Alles in allem waren die knapp 2 h kurzweilig und sehr unterhaltsam. Man kann die Tour auf jeden Fall empfehlen, trotz des Preises von 39,00 €.
Bilder: Sigi Breyne, ZWAR-Projektgruppe - Verantwortliche für den Text: Sigi Breyne Bilder zum Vergrößern bitte anklicken